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Die Initiative „Totholz lebt“
Beteiligte
Kriterien LebensRaumBaum
Wendelin Wendehals
Ansprechpartner


Die Initiative „Totholz lebt“

Im Zuge des LEADER Bewerbungsverfahrens für das Heckengäu wurde die Idee geboren, absterbende Bäume im Streuobstbereich vor dem Verfeuern zu retten.
Mit Wendelin und den Symbolen und Flaggen der EU, Land BW und LEADER sollen bereits abgestorbene, schwer geschädigte oder auch „nur Bäume“ mit Höhlenstrukturen “geadelt“ werden. Wendelin, der Wendehals soll Symbol und Sympathieträger der Aktion werden.  Die auserkorenen Bäume selbst und Publikationen sollen mit seinem Logo geschmückt werden.
Abgestorbene Bäume auf der Wiese zu haben soll eine Ehre und kein Makel sein. Wenn die Aktion in Nagold gut anläuft, darf sie gerne Ausgangspunkt für das gesamte Heckengäu und weiter werden.

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Beteiligt sind derzeit Vereine, Ämter und Einzelpersonen
Philipp Beck, Landschaftserhaltungsverband Calw
Wolfgang Biegel, BUND NAGOLD
Markus Bihler, NABU Mötzingen
Martina Bitzer,  Streuobstpädagogin Nagold
Thomas Ebinger, BUND NAGOLD,
Walter Haselmaier, Heimatverein Rotfelden
Wolfgang Herrling, NABU Vollmaringen,
Olaf Höger-Martin, Mitarbeiter LRA Calw, Naturschutzbeauftragter
Klaus Kälber, BUND NAGOLD
Ulrich Kipp, Naturschutzgruppe Jettingen e.V.
Dieter Laquai, Naturfreunde Nagold
Hans Link, BUND NAGOLD
Margret Raible, Landwirtschaft
Hans-Jürgen Schmidt, Schwarzwaldverein Nagold
Florian Sievers, NABU Nagold
Peter Widmann-Rau, Umweltbeauftragter Stadt Nagold
Heinz Wehr, NABU Nagold
Jürgen Katz, Privat
17 Teilnehmer, ca. 13 Organisationen,
und es dürfen gern noch mehr werden.

Um die Aktion weitem Publikum zur Kenntnis zu bringen, sollen bis zu 100 „Leuchttürme“ gefördert werden. Bäume, die gut sichtbar als „Botschafter des guten Geschmacks“ in der Landschaft stehen. Besitzer solcher Objekte dürfen sich gerne bei der Initiative melden.

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Kriterien LebensRaumBaum


Baum
-abgestorben oder
- abgängig und/oder
- starker Totast (ca. 20 cm) und/oder Starker Ausriss mit Potential zur Höhlenbildung

Für Prämie
- sollte gut sichtbar sein,
- keine Verkehrsgefahr in Wegnähe darstellen
- exemplarisch das Anliegen der Initiative vertreten
- Erhaltungszusage für 5 Jahre

Weitere Behandlung:
- Die Prämie soll eine Entschädigung darstellen für den Rückschnitt der Totäste auf eine Abbruchsichere Aststärke.
- Neben toten oder stark abgängigen Bäumen kann durchaus auch schon der neue Streuobstbaum  gepflanzt werden.

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Wendelin Wendehals

Fotos

Wendelin der Wendehals ist Maskottchen der Initiativer „Totholz lebt“ und ziert die ausgewählten LebensRaumBäume

Aus Wikipedia 10/2016:
Wendehälse besiedeln offene und halboffene klimatisch begünstigte Landschaften mit zumindest einzelnen Bäumen. Geschlossene Wälder werden ebenso gemieden wie baumlose Steppen, Wüsten und Hochgebirge. Vor allem Parklandschaften, Streuobstwiesen, große Gärten sowie Weinbaugebiete, gerne mit Bruchmauerwerk, sind dagegen ideale Habitate dieser Art. Auch lichte Birken-, Kiefern- und Lärchenwälder, seltener sogar Auwälder, werden besiedelt. Das Angebot an bestimmten Ameisenarten sowie Brutmöglichkeiten in Spechthöhlen, natürlichen Baumhöhlen oder Nistkästen begrenzen das Vorkommen. In letzter Zeit haben Wendehälse vor allem im südwestlichen Mitteleuropa Windbruchschneisen und großflächige, durch Windbruch entstandene Lichtungen besiedelt. Allgemein bevorzugen die Vögel Gegenden mit kontinentalem Klima; solche mit feuchtem Meeresklima, etwa die französische Atlantikküste, kann der Wendehals als Brutgebiet nicht oder nur in sehr geringer

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Bilder Wendehals von Markus Bihler bald hier


Ansprechpartner/Gebietsbetreuer für das Projekt:
Klaus Kälber. 0171 772 84 81, kkaelber@t-online.de

Gebietsbetreuer:
Jettingen: UIi Kipp
Mötzingen/Bondorf: Bihler Markus
Nagold Nord: Klaus Kälber. 0171 772 84 81, kkaelber@t-online.de
Nagold-Iselshausen: Thomas Ebinger
Nagold-Gündringen, - Schietingen: Hans-Jürgen Schmid
Nagold-Vollmaringen, - Hochdorf: Wolfgang Herrling

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